Waggons der Unbeugsamkeit: Mehr als 30 mobile Zentren machen sich auf den Weg in die Regionen — 14 fahren in frontnahe Gemeinden

Mobile Hubs sollen in den nächsten Tagen den Betrieb aufnehmen: Heizung, Lademöglichkeiten, Starlink — dort, wo es keine stationären Anlaufstellen gibt. Wohin genau und warum das für die Sicherheit der Menschen wichtig ist.

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Kurz

Ukrzaliznyzja und das Ministerium für die Entwicklung von Gemeinden und Territorien teilten mit, dass mehr als 30 Wagen der Unbeugsamkeit in die Regionen aufbrechen, von denen 14 in die frontnahen Gebiete geschickt werden. In den kommenden Tagen werden die mobilen Hubs in Gemeinden der Regionen Charkiw, Sumy und Poltawa sowie an mehreren Bahnhöfen in der Region Kiew und in größeren Städten den Betrieb aufnehmen, wo sie als zusätzliche Wärme- und Ladepunkte dienen werden.

Wohin und warum

Die Wagen werden an Bahnhöfen aufgestellt, an denen es keine stationären Unbeugsamkeits‑Anlaufstellen und keine autonome Wärmeversorgung gibt. In der Region Kiew werden einige Wagen in Borodjanka, Irpin und Butscha stehen. In Saporischschja, Dnipro und Pawlohrad dienen sie als zusätzliche Wärmepunkte für den Fall lang andauernder Stromausfälle. Die Entscheidung über konkrete Standorte treffen das Ministerium für Entwicklung und Ukrzaliznyzja gemeinsam unter Berücksichtigung der Risiken energetischer Verwundbarkeit und der Erreichbarkeit für die Bevölkerung.

Was sich im Inneren eines Wagens befindet

Jeder Wagen ist ausgestattet, um in Krisensituationen schnell grundlegende Dienste bereitzustellen: Heizung, Ladestationen über Generatoren und tragbare Energiequellen, Mikrowelle und Kühlschrank, ein Starlink‑Set für stabile Kommunikation, ein Kinderabteil mit Spielen und Büchern sowie ein haustierfreundliches Abteil für Tierhalter. Das Projekt wird auf Basis von Wagen aus dem nicht im Betrieb befindlichen Bestand realisiert, die nicht im Passagierverkehr eingesetzt sind.

„Der Wagen der Unbeugsamkeit ist eine operative Ressource für die Sicherheit und den Komfort der Menschen bei langanhaltenden Ausfällen. Wir koordinieren Lieferung und Aufstellung unter Berücksichtigung der realen Bedürfnisse der Gemeinden“,

— Ukrzaliznyzja, Pressestelle

Kontext und Ausmaß

Nach dem massiven Angriff Anfang des Jahres am 10. Januar wurden die ersten Wagen an die Bahnhöfe in Browary, Boryspil, Vasylkiv und Fastiv geliefert. Laut Ukrzaliznyzja nutzten während einer Woche mit andauernden Stromausfällen mehr als 4.000 Menschen diese Wagen. Ende Dezember bereitete Ukrzaliznyzja zusammen mit Partnern — All Hands and Hearts, World Central Kitchen, Hachiko Foundation und White Stork — 100 Wagen der Unbeugsamkeit vor, von denen ein Teil derzeit in den Regionen ausgerollt wird.

„Mobile Hubs sind ein Instrument zur Erhöhung der energetischen Resilienz von Gemeinden: Sie kommen schnell dorthin, wo die Infrastruktur unzureichend ist oder vorübergehend ausgefallen ist“,

— Ministerium für die Entwicklung von Gemeinden und Territorien

Was als Nächstes

Die praktische Wirkung dieser Initiative wird von zwei Dingen abhängen: der Genauigkeit der Platzierung — damit die Wagen für die Menschen erreichbar sind, die sie benötigen — und der Koordination mit der lokalen Verwaltung und Freiwilligen für Logistik und Information. Dies ist ein Beispiel dafür, wie technische Lösungen und sektorenübergreifende Koordination die Resilienz von Gemeinden in Echtzeit stärken. Jetzt sind die Partner und die lokalen Gemeinden am Zug, damit die Absichtserklärungen schnell in funktionierende Dienste dort umgesetzt werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

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