Galaxy S26: Präsentation am 25. Februar, Verkaufsstart am 11. März. Warum Samsung den Freitag, den 13. meidet

Samsung kündigt die Präsentation seiner Flaggschiffe für den 25. Februar an, verschiebt den Verkaufsstart jedoch auf den 11. März — ist das bloß Getöse um Aberglauben oder ein Hinweis auf logistische Probleme und Preisentwicklungen, die auch den ukrainischen Verbraucher betreffen?

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Präsentation und Verkaufsplan

Laut der südkoreanischen Publikation News1 Korea wird Samsung die Präsentation der Galaxy S26-Serie am 25. Februar 2026 durchführen. Nach der Ankündigung laufen die Vorbestellungen für registrierte Nutzer vom 26. Februar bis zum 4. März, und die breit angelegte Phase des Vorverkaufs ist für den 5.–10. März geplant. Der offizielle Verkaufsstart ist auf den 11. März terminiert, um den Release nicht an einen Freitag, den 13., zu binden.

"Samsung plant, die Flaggschiff‑Serie Galaxy S26 am 25. Februar zu präsentieren, verschiebt den offiziellen Verkaufsstart jedoch auf den 11. März"

— News1 Korea, südkoreanische Publikation

Aberglaube oder Geschäftslogik?

Auf den ersten Blick scheint die Entscheidung, den Freitag, den 13., zu vermeiden, eine Marketinggeste zu sein — Unternehmen berücksichtigen kulturelle Codes der Märkte (insbesondere die USA und Westeuropa). Hinter einer solchen Entscheidung kann aber praktische Logistik stecken: Zeitfenster für Vorbestellungen, Überprüfung der Lieferkette und der Wunsch, Unsicherheiten in den ersten Verkaufstagen zu vermeiden.

Preise und Chipmangel

Samsung könnte die Preise für das S26 wegen eines Mangels an Speicherchips erhöhen, der die Herstellungskosten beeinflusst. Im Gegensatz zum S25 (vorgestellt am 22. Januar des Vorjahres), bei dem die Preise auf demselben Niveau blieben, droht das S26 teurer zu werden — ein Faktor, der für Verbraucher und Händler in der Ukraine und der EU wichtig ist. Analysten weisen darauf hin, dass schon kleine Verschiebungen in der Speicherlieferung die Preispolitik großer Hersteller verändern können.

Hinweise auf die Produktbereitschaft

Parallel zum Präsentationstermin sind „Live“-Fotos und -Videos des Galaxy S26 Ultra im Netz aufgetaucht, und das Mittelklasse-Modell Galaxy A57 hat in China eine Zertifizierung durchlaufen — Signale dafür, dass die Produktionskette hochfährt, das Unternehmen aber einen sanften Verkaufsstart wählt.

Was das für den ukrainischen Markt bedeutet

Kurz gesagt — die Verschiebung an sich ist gering, die Folgen können jedoch spürbar sein: mögliche Preiserhöhungen im ersten Monat der Verfügbarkeit, längere Vorbestellungslisten und eine höhere Nachfrage nach Alternativen (vorherige Modelle, Gebrauchtmarkt, andere Marken). Für ukrainische Händler ist dieses Zeitfenster eine Chance, Lieferungen und Aktionen zu planen; für Verbraucher ein Signal, Preise und Angebote genauer im Blick zu behalten.

Fazit

Die Entscheidung Samsungs, den Verkaufsstart zu verschieben, erscheint als Kombination aus kulturellem Framing und pragmatischem Risikomanagement der Lieferkette. Für Ukrainer ist es wichtig, nicht emotional auf „Aberglauben“ zu reagieren, sondern zu bewerten, wie sich das auf Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeiten des Geräts auswirkt. Der nächste Schritt ist, die offiziellen Vorbestellbedingungen bei regionalen Händlern zu prüfen und die Optionen zu vergleichen.

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