Nach dem Angriff Russlands: Heizung in 1.083 Häusern Kiews wiederhergestellt – wie die Kommunalbetriebe arbeiteten

Fachleute von «Київтеплоенерго» haben nach einem nächtlichen Beschuss die Wärmeversorgung für 1.083 Mehrfamilienhäuser in den Bezirken Podil, Obolon und Darnytskyj wiederhergestellt. Die Arbeiten dauern an — insgesamt blieben fast 6.000 Häuser ohne Heizung.

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Kurzer Überblick

Nach dem feindlichen Beschuss Kiews wurde die Wärmeversorgung für die Bewohner von 1.083 Wohngebäuden in drei Stadtbezirken wiederhergestellt. Das teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit, berichtet UNN. Die Behörden betonen zugleich: die Beseitigung der Folgen dauert an — insgesamt waren nach dem Beschuss fast 6.000 Mehrfamilienhäuser ohne Wärme.

Was die kommunalen Dienste getan haben

Mitarbeiter von «Київтеплоенерго» arbeiten im Ausnahmezustand. Die Arbeiten umfassen die Begutachtung und Wiederherstellung beschädigter Hauptleitungen sowie die Anpassung der innerhäuslichen Heizsysteme in Zusammenarbeit mit Hausverwaltungen und anderen Diensten, um die Wärme direkt in die Wohnungen zu bringen.

"Die Wärmeversorgung wurde bereits für einen Teil der Gebäude wiederhergestellt, die durch den feindlichen Angriff ohne Versorgung geblieben waren. Die Heizung wurde den Bewohnern von 1.083 Wohngebäuden in den Bezirken Podil, Obolon und Darnytskyj wieder zugeschaltet. (Ich erinnere: Insgesamt waren nach dem massiven Beschuss in der vergangenen Nacht fast 6.000 Mehrfamilienhäuser ohne Wärme.)"

— Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew (Meldung nach Angaben von UNN)

Was das für die Bewohner bedeutet

Die Wiederherstellung der Wärmeversorgung ist nicht nur eine Frage des Komforts. In der kalten Jahreszeit ist sie eine Sicherheitsfrage für ältere Menschen, Familien mit Kindern und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Daher haben schnelle und sichere Anschlüsse, die Überprüfung der Netze und die Vermeidung erneuter Ausfälle bei wiederholter Belastung Priorität.

Fortschritt der Arbeiten und nächste Schritte

Nach offiziellen Angaben ist die Wasserversorgung in der Stadt vollständig wiederhergestellt; die Wärme soll innerhalb von 24 Stunden auch in Teilen der Bezirke wieder verfügbar sein, in denen zusätzliche Zeit für Anpassungen benötigt wird. Die kommunalen Dienste arbeiten weiterhin in Abstimmung mit der Lokalverwaltung, um die Wiederherstellung so schnell wie möglich abzuschließen und die Risiken für die Bevölkerung zu minimieren.

"Derzeit nehmen die Mitarbeiter von 'Київтеплоенерго' gemeinsam mit Hausverwaltungen und anderen Diensten die Anpassung der innerhäuslichen Heizsysteme vor, um Wärme direkt in die Wohnungen zu liefern. Die Beseitigung der Folgen der Beschüsse in der Hauptstadt dauert an. Die Kommunalarbeiter tun alles, um die Versorgung der Bewohner Kiews so schnell wie möglich wiederherzustellen."

— Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew

Die Situation zeigt, wie wichtig Schnelligkeit und Koordination der Dienste bei Angriffen auf die Infrastruktur sind. Die nächste Aufgabe ist, alle beschädigten Abschnitte zu reparieren und technische Prüfungen durchzuführen, um die Wahrscheinlichkeit erneuter Ausfälle zu verringern.

Quellen: Offizielle Mitteilungen des Kiewer Stadtrats, «Київтеплоенерго», UNN.

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