DTEK und Wettergefahr: was passiert ist
In Kiew und der Oblast Kiew hat der Energiekonzern DTEK die Notfalltrupps in einen verstärkten Bereitschaftsmodus versetzt — sie arbeiten rund um die Uhr (24/7) wegen prognostizierter Windböen und einer Abkühlung auf etwa −10 °C. Das berichtet UNN unter Berufung auf die Pressestelle des Unternehmens. Meteorologen warnen vor Sturmböen, Schneeverwehungen und Glatteis — solches Wetter kann bis zu einer Woche anhalten.
Warum das wichtig ist
Bei plötzlicher Kälte und starkem Wind steigt gleichzeitig der Stromverbrauch (durch Heizgeräte) und das Risiko mechanischer Schäden an Stromleitungen. Das führt zu einer erhöhten Belastung des Netzes und erhöht die Wahrscheinlichkeit lokaler Störungen. Das Versetzen der Trupps in den verstärkten Modus ist ein präventiver Schritt, der die Reaktions- und Wiederherstellungszeiten der Stromversorgung verkürzt.
Mitteilung des Unternehmens
"Die Notfalltrupps von DTEK wurden in einen verstärkten Modus versetzt und arbeiten 24/7, um mögliche Störungen zeitnah zu beheben. Wir bitten, Strom sparsam zu verwenden, um das Netz nicht zu überlasten"
— Pressestelle von DTEK (Mitteilung an UNN)
Was das für die Bewohner bedeutet
Kurz und praktisch: Vermeiden Sie während der Spitzenlastzeiten (Morgen, Abend) das gleichzeitige Betreiben mehrerer leistungsstarker Geräte — Bügeleisen, Waschmaschine, mehrere Heizgeräte gleichzeitig. Überprüfen Sie Ersatzlichtquellen, den Ladezustand wichtiger Geräte und senken Sie, wenn möglich, die Temperatur in nicht benötigten Bereichen der Wohnung. Das verringert die Wahrscheinlichkeit lokaler Ausfälle und hilft den Einsatzteams, effektiver zu arbeiten.
Kontext und Verantwortung
Das Versetzen der Trupps in den erhöhten Modus ist gängige Praxis von Energieunternehmen bei extremen Wetterbedingungen. Energieexperten betonen: kollektive Disziplin beim Energieverbrauch während Kälteperioden ist eine der schnellsten und effektivsten Methoden, die Folgen des schlechten Wetters zu verringern. Sollte sich die Lage verschärfen, werden die offiziellen Dienste über mögliche Abschaltpläne oder zusätzliche Einschränkungen informieren.
Fazit
Schlechtes Wetter ist eine technische Herausforderung, aber kein Urteil. Schnelles Eingreifen der Teams und verantwortungsbewusstes Verhalten jedes Bewohners verringern die Ausfallrisiken. Sparen Sie in den Spitzenstunden Strom — das hilft der Stadt, im Betriebsmodus zu bleiben.