DPI-Studierende schenkten der Gemeinde Irpin Bücher in Brailleschrift — eine Investition in inklusive Bildung

Eine kleine, aber wichtige Initiative: Studierende der Staatlichen Steueruniversität haben mit Unterstützung einer Wohltätigkeitsstiftung der Stadt Irpin Bücher in Brailleschrift übergeben. Wir erläutern, warum es dabei nicht nur um Bücher geht, sondern um gleichen Zugang zu Kultur und Bildung.

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Was übergeben wurde

Die Kinderbibliothek Irpin erhielt Sets von Ausgaben, die in Brailleschrift gedruckt sind und für sehbehinderte Kinder bestimmt sind. Das Geschenk wurde von Studierenden der Staatlichen Steueruniversität mit Unterstützung der Wohltätigkeitsstiftung „Gesundheit der Zukunft“ organisiert. Die Bücher werden den Bibliotheksbestand ergänzen und allen zur Verfügung stehen, die sie benötigen.

"Unter den Büchern sind Werke der Klassiker der ukrainischen Literatur, darunter Mychajlo Kotschubynskyj und Ivan Karpenko-Karyj, sowie Ausgaben über weltweit bekannte Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci und Margaret Thatcher."

— Julia Osinska, stellvertretende Bürgermeisterin von Irpin

Warum das wichtig ist

Der Zugang zu Texten in Brailleschrift ist kein romantischer Akt, sondern ein praktischer Schritt zu gleichen Chancen in Bildung und kulturellem Leben. Für ein Kind mit Sehbehinderung bedeutet der Kontakt mit Klassikern der ukrainischen Literatur oder der Biografie einer bedeutenden Persönlichkeit die Möglichkeit, sein Weltbild auf denselben Materialien zu formen wie Gleichaltrige. Das bewahrt auch die kulturelle Verbindung und stärkt die inklusive Rolle der örtlichen Bibliothek.

Wie es weitergeht

Vertreter der Universität teilten mit, dass sie die Gemeinde auch künftig unterstützen wollen — insbesondere durch die Ergänzung der Bestände und die Unterstützung von Schulbibliotheken. Dieses Modell — studentische Initiative plus Partnerschaft mit einer Stiftung — kann als Vorbild für andere Gemeinden dienen, in denen Materialien für Menschen mit besonderen Bedürfnissen benötigt werden.

Fazit: das ist nicht nur ein Geschenk von Büchern — es ist ein Signal: Inklusion kann mit lokalen Initiativen beginnen. Nun richtet sich die Frage an Partner und Förderer: ausweiten und solche Projekte systematisch verankern oder sie als einzelne Aktionen belassen?

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Der Chefkonstrukteur und Mehrheitseigentümer des Herstellers der Rakete „Flamingo" bestätigte in einer Sitzung des Sonderausschusses der Werchowna Rada das Interesse am Verkauf von 30 Prozent des Unternehmens an den Rüstungsholding EDGE Group aus den VAE. Gleichzeitig stellte sich heraus, dass der Antrag beim Antimonopolamt bereits im Januar ohne Prüfung zurückgewiesen wurde und kein erneuter Antrag eingereicht wurde.

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