Drei Geschichten — eine Gemeinde
Олександр Харченко, Bewohner von Білогородка, hat eine schwere, hoch sitzende Beinamputation. Die vorherige Prothese passte nicht, und derzeit sitzt er im Rollstuhl. Kürzlich hat ein Sturz mit einer Verletzung des zweiten Beins die Lage zusätzlich verschärft. Derzeit unterzieht sich Олександр weiteren Untersuchungen — danach werden die Fachleute die optimale Lösung festlegen.
Юрій Павлюк — gebürtig aus Закарпаття, lebt seit über 20 Jahren in Білогородка. Er ging an die Front als Teil der ЗСУ aus den Reihen der ДФТГ der Gemeinde. Er hat eine Armamputation. Bei МСОР wurde bestätigt — sie werden helfen.
Микола Лапань — ehemaliger Mitarbeiter der Verwaltung für Zivilschutz des Gemeinderates von Білогородка. Seit den ersten Tagen der großangelegten Invasion trat er zur Verteidigung der Ukraine an und gehörte zu den ersten, die schwere Verwundungen erlitten — Amputation von Arm und Bein. Eine Armprothese ist bereits vorhanden, die Beinprothese muss ersetzt werden. Die Fachleute des Zentrums sind bereit zu helfen.
«Trotz der schweren Verwundungen führt Микола ein aktives Leben — er arbeitet in einem der Betriebe der Gemeinde. Mit seinem eigenen Beispiel demonstriert er die Kraft des Geistes und seine Unbeugsamkeit»
– Антон Овсієнко, Dorfvorsteher von Білогородка
Erfahrung der Gemeinde — für die gesamte Region Kiew
Die Zusammenarbeit der Gemeinde Білогородка mit МСОР Україна hat bereits andere Gemeinden der Kiewer Region aufmerksam gemacht. In der vergangenen Woche berichtete der Dorfvorsteher Антон Овсієнко in einer Live-Sendung des Fernsehsenders «Апостроф» über diese Kooperation und betonte: Die Gemeinde ist bereit, ihre Erfahrungen mit allen zu teilen, die ihren Veteranen helfen wollen.
Für Menschen, die ihre Gesundheit für die Ukraine geopfert haben, ist die Prothesenversorgung nicht nur ein medizinischer Eingriff. Es ist die Chance, zu sich selbst zurückzukehren.

