Mehr Licht am linken Ufer: DTEK lockert den Abschaltplan nach dem Beschuss — was das für die Kiewer bedeutet

DTEK hat die Stromversorgung für Haushalte in den Dniprowskyj- und Darnytskyj-Bezirken verstärkt — Abschaltungen sind jetzt nur noch morgens und abends. Wir erklären, warum das wichtig ist und wie man handeln sollte, um Störungen und Unfälle zu vermeiden.

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Was passiert ist

Nach dem jüngsten feindlichen Angriff teilte DTEK mit, dass die Stromversorgung für Wohnhäuser am linken Ufer Kiews erhöht wurde – insbesondere in den Дніпровському und Дарницькому Bezirken. Das Unternehmen hat einen vorübergehenden Abschaltplan vereinbart, um das Risiko von Störungen in der verschlissenen und teilweise beschädigten Infrastruktur zu verringern.

Der Abschaltplan blieb knapp: von 8:00 bis 11:00 und von 18:00 bis 21:00. Das bedeutet, dass die meisten Treppenhäuser und Wohnungen in der übrigen Zeit Zugang zu Beleuchtung und Elektrogeräten haben.

“Die Bezirke Dniprowskyj und Darnyzkyj in Kiew – für diejenigen, die nach dem jüngsten Beschuss derzeit ohne Heizung sind. Wir wissen, wie schwer es ist, wenn es zu Hause kalt und dunkel ist. Deshalb haben die Energetiker das Unmögliche möglich gemacht und die Möglichkeit erhöht, Licht in Ihre Häuser zu liefern”

— Pressestelle von DTEK

Warum die Netze überlastet sind

Die Gründe sind einfach und vorhersehbar: beschädigte Infrastruktur nach den Beschüssen plus massenhaftes gleichzeitiges Einschalten von Boiler und Heizgeräten. Solche Spitzenbelastungen erhöhen das Risiko von Störungen und langanhaltenden Abschaltungen. Deshalb ist das Unternehmen gezwungen, die Energieversorgung nach einem Zeitplan zu balancieren.

Wie viele Menschen ohne Heizung bleiben

Nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist die Lage in Kiew weiterhin ernst: Über 1.200 Häuser in verschiedenen Bezirken sind weiterhin ohne Heizung. Das erhöht den Bedarf an stabiler Beleuchtung und funktionierenden Haushaltsgeräten in der übrigen Tageszeit.

“In Kiew ist die Lage weiterhin schwer – über 1.200 Häuser in verschiedenen Bezirken der Hauptstadt sind ohne Heizung”

— Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Praktische Schritte für Anwohner

  • Schalten Sie leistungsstarke Geräte (Boiler, Heizlüfter, Waschmaschinen) nacheinander ein, um Lastspitzen zu reduzieren.
  • Kooperieren Sie in Treppenhäusern und Wohnungseigentümergemeinschaften (OSBB): Melden Sie Störungen an die Leitstellen von DTEK und an die kommunalen Dienste.
  • Halten Sie ein Grundset warmer Kleidung und kleine Lichtquellen (Taschenlampen, Powerbanks) bereit für den Fall kurzer Abschaltungen.
  • Informieren Sie Nachbarn, besonders ältere Menschen, über den Abschaltplan – das ist ein einfacher Schritt zur Wahrung der Sicherheit.

Was das weiter bedeutet

Die Erhöhung der Stromzufuhr ist keine Lösung für die Infrastrukturprobleme, aber ein wichtiger vorübergehender Schritt, der den Komfort und die Sicherheit der Menschen erhöht. Die zentrale Aufgabe ist, Ausfälle heute zu minimieren und die Wiederherstellung der beschädigten Netze morgen zu beschleunigen. Öffentliches Verantwortungsbewusstsein (Geräte nacheinander einschalten) und eine zügige Zusammenarbeit mit den Energieversorgern werden helfen, Risiken zu verringern und die Rückkehr zum normalen Betrieb zu beschleunigen.

Unterstützen Sie Nachbarn: Geben Sie diese Information an diejenigen weiter, die die Meldungen möglicherweise nicht sehen – das ist eine einfache und effektive Hilfe unter den Bedingungen einer krisenbelasteten Infrastruktur.

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Systematische Arbeit, die nicht immer in den Schlagzeilen auffällt, aber in den Wohnungen spürbar ist: Durch Beschädigungen an den Netzen bleiben in der Hauptstadt mehr als 1.100 Gebäude ohne Heizung. Stadt und Staat erhöhen die Zahl der Notfallbrigaden und erhalten internationale Hilfe, um die Versorgung schneller wiederherzustellen.

3 Stunden vor