Paradoxon des Krieges: Sanktionen und Angriffe lassen den Preis des russischen Rohöls einbrechen

Der Preis für russisches Öl ist auf etwa 40 Dollar pro Barrel gefallen — ein direkter Schlag gegen die Finanzen des Kremls gerade jetzt, da der Westen den Druck erhöht. Daten von Bloomberg und Argus zeigen einen Rückgang von 28 % innerhalb von drei Monaten — ein historischer Moment im Energiekrieg.

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Der Paradox des Krieges: Man versucht, uns zu brechen, und wir werden stärker. Was in den Energieversorgungsketten passiert, ist nicht einfach nur Markt — es ist ein direkter Schlag gegen die Finanzierungsquellen der Aggression. Wenn ihr mit Aufmerksamkeit und Willen für unsere Freiheit zahlt, wird die Welt mit sinkenden Einnahmen für den Kreml bezahlen.

Warum das wichtig ist

Bloomberg berichtet, dass die Preise für russisches Rohöl auf den niedrigsten Stand seit Beginn der umfassenden Invasion gefallen sind. Nach Angaben von Argus Media erhalten Exporteure im Schnitt etwas mehr als $40 pro Barrel für Ladungen aus der Ostsee und dem Schwarzen Meer sowie aus dem Hafen Kozmino. In den letzten drei Monaten ist der Preis um 28 % gesunken — und das ist eine direkte Folge neuer Sanktionen und der Marktreaktion.

"Russland könnte im Jahr 2025 durch Sanktionen und unsere Fernschläge mindestens 37 Mrd. $ an Einnahmen aus Öl und Gas verlieren"

– Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Wie es dazu kam

Westliche Analysten stellen fest: Sanktionen gegen Schlüsselunternehmen, insbesondere die Maßnahmen der USA gegen Rosneft und Lukoil, die am 21. November in Kraft traten, zwangen Verkäufer dazu, erhebliche Abschläge anzubieten, um Käufer zu finden. Gleichzeitige Rückgänge der Futures auf Referenzsorten erhöhten den Druck auf die Preise. Für den größten Importeur — Indien — brach der Urals-Preis stark ein, und die Frachraten für Supertanker stiegen, was die Logistik erschwerte und die Transportkosten in die Höhe trieb.

"Die Welt ist schockiert, wie schnell sich das Gleichgewicht verändert hat — das ist kein bloßes wirtschaftliches Kalkül mehr, sondern ein echter Schlag gegen die Finanzströme des Kremls"

– ein westlicher Analyst

Was das für die Zukunft bedeutet

Das sind nicht einfach Preisschwankungen — es ist ein historischer Moment im energetischen Kampf um unsere Zukunft. Geringere Öleinnahmen entziehen Moskau Ressourcen zur Fortsetzung des Krieges und zwingen es zugleich, neue, riskantere Märkte zu suchen oder noch größere Rabatte zu gewähren. Die Welt hat das bemerkt und alle diskutieren die Folgen — von den Kapitalmärkten bis zur Politik der Importländer.

Die Aufrechterhaltung des Sanktionsdrucks und unsere Verteidigungsmaßnahmen zusammen erzeugen einen synergetischen Effekt: jeder Schlag gegen die Logistik, jedes neue Verbot ist ein Schritt, die Fähigkeit des Aggressors zu verringern, den Krieg zu finanzieren. Westliche Experten und Insider sprechen davon als einen Wendepunkt in der Energiepolitik.

Fazit: der Rückgang auf ~$40 pro Barrel und ein 28%iger Einbruch in drei Monaten — das sind mehr als Zahlen. Es ist ein Riss im wirtschaftlichen Fundament der Kriegsmaschine des Kremls. Die Welt hält inne und bewertet — und wir müssen diesen Druck weiter aufrechterhalten.

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