Symbol der Unbeugsamkeit: Die Gemeinde Bilohorodska begann das Jahr 2026 an der Front neben den Verteidigern

Während die Ukraine das Epiphaniefest begeht, zeigt Bilohorodka echte Einheit: Die erste Woche des neuen Jahres verbrachte der Bürgermeister nicht in seinem Büro, sondern an der „Null“ der Ostfront. Das ist ein klares Signal an alle – die Unterstützung unserer Landsleute an der Front bleibt absolute Priorität der Gemeinde im neuen Jahr.

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Hilfe aus erster Hand: Fahrt in den Osten

Anton Ovsijenko begann das Jahr 2026 mit einer Fahrt zu den Verteidigern, die die Gemeinde Bilohorodska an einem der schwierigsten Frontabschnitte vertreten. Es war kein bloßer Höflichkeitsbesuch, sondern ein Arbeitseinsatz mit einem konkreten Ziel: dringend benötigte Hilfe zu übergeben und persönlich die Bedürfnisse der Soldaten zu erfahren, um schnell auf Anfragen von der Front reagieren zu können.

"Wir werden weiterhin alles tun, um unseren Verteidigern so weit wie möglich zu helfen und sie im gemeinsamen Kampf zu unterstützen, denn das ist unsere Pflicht."

– Anton Ovsijenko, Bürgermeister der Gemeinde Bilohorodska

Kontext: Warum ist das gerade jetzt wichtig?

Unsere Kämpfer halten die Stellung unter extrem schwierigen Bedingungen, und das Gefühl, dass die eigene Gemeinde hinter ihnen steht, ist entscheidend für den Kampfgeist. Militäranalysten haben wiederholt betont, dass gerade die direkte Kommunikation zwischen der lokalen Selbstverwaltung und den Frontverbänden es ermöglicht, kritische Ausrüstungsbedürfnisse am schnellsten zu schließen.

Neben der Unterstützung begrüßte der Gemeindevorsteher die Verteidiger und die Bewohner der Bilohorodska zum Fest der Taufe des Herrn (Wasserweihe) und wünschte jeder Familie geistige Stärke und einen siegreichen Frieden. Die Gemeinde setzt ihre Arbeit fort und stellt eine verlässliche Rückendeckung für jene, die um unsere Zukunft kämpfen.

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