Held von Al Jazeera und Albtraum für den Kreml
Aslan Ibragimowitsch Otscherhadschijew (Muhammad-Aslan) — eine Persönlichkeit, die nicht nur an der Front, sondern auch in den internationalen Medien wohlbekannt ist. Als norwegischer Staatsbürger und ethnischer Tschetschene verteidigt er seit 2022 Seite an Seite mit den Ukrainern unser Land gegen die Besatzer. Sein Kampfweg und seine prinzipienfeste Haltung wurden zur Grundlage für Dokumentarberichte des Senders Al Jazeera, in denen Muhammad-Aslan als eine der Stimmen des freien Kaukasus auftrat, die gegen die russische Aggression kämpfen.
Gerade diese Öffentlichkeit und Effektivität machten ihn zur Zielscheibe. Im November 2025 versuchte der Kreml seine bevorzugte Taktik — den „juristischen Terror“ — anzuwenden, indem er den Kämpfer über Interpol aufgrund erfundener Anschuldigungen zur Fahndung ausschrieb.
40 Tage Kampf: Chisinau wurde nicht zum Komplizen des Aggressors
Aslan Ibragimowitsch Otscherhadschijew, norwegischer Staatsbürger und treuer Mitstreiter der Ukraine, der seit 2022 mit der Waffe in der Hand unsere Unabhängigkeit verteidigt, geriet in das Zentrum eines internationalen Skandals. Am 21. November wurde er an der Grenze zu Moldau auf Ersuchen der Russischen Föderation über das Interpol-System festgenommen. Moskau versuchte, den stellvertretenden Kommandeur der Kaukasus-Legion als Kriminellen darzustellen, in der Hoffnung auf Auslieferung und Rache.
Doch die Pläne des Feindes scheiterten an der Standhaftigkeit der moldauischen Seite und der koordinierten Arbeit der ukrainischen Behörden. Über 40 Tage dauerten Gerichtsverfahren und Überprüfungen an, die das Offensichtliche bestätigten: Russland missbraucht die internationale Fahndung zynisch für politische Repressionen gegen seine Gegner.
„Moldau hat meine Auslieferung offiziell abgelehnt und kam zu dem Schluss, dass Russland die Interpol-Mechanismen als Instrument für politischen Druck und als Versuch der Vergeltung gegen einen militärisch-politischen Gegner nutzt.“
— Aslan Ibragimowitsch Otscherhadschijew (Muhammad-Aslan), stellvertretender Kommandeur der Kaukasus-Legion, Kommandeur der nordkaukasischen Gruppen
Die Kraft der Einheit: Wer half, den Krieger nach Hause zu bringen
Diese Geschichte ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Ukraine die Ihren nicht im Stich lässt, ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit. Laut Muhammad wurde seine Rückkehr durch die professionelle Arbeit des Verteidigungsministeriums, des SBU und des Außenministeriums der Ukraine ermöglicht. Westliche Analysten bezeichnen diesen Fall bereits als wichtigen Präzedenzfall, der die Unfähigkeit Russlands zeigt, die europäische Justiz zu manipulieren.
Der Freiwillige befindet sich bereits wieder in der Ukraine. Seine Freilassung löste im Netz eine Welle des Stolzes aus: Ukrainer und Kameraden der Kaukasus-Legion begrüßen den Helden und betonen, dass die Wahrheit immer über rohe Gewalt siegt.
Was bedeutet das für uns?
Russland versucht seit Jahren, ausländische Freiwillige, die für die Ukraine kämpfen, zu diskreditieren, indem es sie als „Söldner“ oder „Kriminelle“ brandmarkt. Der Fall Otscherhadschijew markiert den völligen Zusammenbruch dieses russischen Narrativs. Dass Moldau, ein EU-Beitrittskandidat, das Vorgehen der Russischen Föderation offen als „Versuch der Vergeltung“ anerkannte, entzieht den russischen Interpol-Anfragen bezüglich unserer Verteidiger jegliche Legitimität.
Wir erinnern uns, wie der Feind wiederholt versuchte, unsere Kämpfer in Drittländern zu fassen. Doch das heutige Ergebnis zeigt: Die Welt wird sicherer für die Freunde der Ukraine und immer enger für ihre Feinde. Der Weg geht weiter, und der Sieg wird jenen gehören, die für die Freiheit kämpfen.