Diebstahl an Gräbern von Helden: Verdacht gegen drei Männer
Die Staatsanwaltschaft hat offiziell drei Personen der Unterschlagung von fast 3 Millionen Hriwnja beim Bau einer Gedenkmeile in Werpeni beschuldigt. Es geht um Mittel, die für ein Denkmal für gefallene Verteidiger der Ukraine bereitgestellt wurden. Der Fall wurde vor Gericht verhandelt.
Parallel dazu beschlagnahmte das Gericht das gesamte Vermögen des ehemaligen Bürgermeisters von Irpin. Seine Verstrickung in die Unterschlagung bei der Gedenkmeile ist bislang offiziell nicht bestätigt. Gleichzeitig gab das Gericht am 17. April 2026 der Gemeinde Irpin 1 Hektar Land zurück, das zuvor unter Umgehung einer Auktion an ein privates Unternehmen übertragen worden war. Markuschin initiierte selbst die Rückgabe – ein Umstand, den einige Beobachter als wichtigen Kontext zur Bewertung der strafrechtlichen Verfahren gegen ihn betrachten.
„Tote Seelen" im Krankenhaus kosteten den Haushalt 13 Millionen Hriwnja
In der Region Kiew wurde ein Fall von Unterschlagung von Mitteln des Nationalen Gesundheitsdienstes vor Gericht verhandelt. Zwei ehemalige Leiterinnen eines Krankenhauses in Obuchiw und fünf ihrer Komplizen trugen nicht existierende Ärzte in das System ein und erhielten dafür echte Haushaltsauszahlungen. Der Schaden für den Staat liegt über 13 Millionen Hriwnja.
Cheerleading in Bilohorodka: Sviatopetrivsk-Gymnasium – Platz eins und zwei
Die Halle des Stadions „Kolos" in Bilohorodka richtete einen Cheerleading-Wettkampf im Rahmen der All-Ukrainischen Schulliga „Schulter an Schulter" aus. Die stärksten Teams aus der gesamten Region Kiew kämpften um den Titel der Besten. Das Ergebnis: Das Sviatopetrivsk-Gymnasium gewann Platz eins und zwei. Beide Teams werden die Region auf nationaler Ebene vertreten.
Musikschule soll mit EIB-Kredit wärmeisoliert werden
Der Dorfrat von Bilohorodka hat beschlossen, einen Kredit bei der Europäischen Investitionsbank für die Wärmeisolierung des Gymnasiums in Muzykatschi aufzunehmen. Ziel ist es, stabilen Unterricht im Winter und komfortable Bedingungen für Kinder unabhängig von Stromausfällen und Frost zu gewährleisten.
Skandal in Markhaliwka: Bau auf 258 Hektar trotz Entscheidung des Obersten Gerichtshofs
Der Bau auf einem Grundstück im Markhaliwkawald, wo ein Militärfriedhof geplant ist, läuft weiter – trotz Entscheidung des Obersten Gerichtshofs. Der Kiewer Regionalrat bereitet eine Beschwerde bei der Polizei vor, um die Arbeiten zu stoppen und Fälle illegaler Waldrodung zu überprüfen. Einheimische haben bereits Maschinen blockiert. Die Redaktion wird die Entwicklung überwachen.
Minenräumung in der Region Butscha: fast 38 Hektar in Bearbeitung
Die Organisation Halo Trust setzt die Minenräumung in der Region Butscha fort. Die Arbeiten laufen auf einer Fläche von fast 38 Hektar. Achtung: Wenn Sie rote „Minenstopp"-Zeichen, Bänder oder weiß-rote Pfähle sehen – gehen Sie nicht dahinter. Wenn Sie versehentlich auf ein solches Grundstück geraten – verlassen Sie es auf demselben Weg.
795 Brände in Ökosystemen seit Jahresbeginn
In den letzten 24 Stunden gab es in der Region Kiew über 10 Brände in Ökosystemen. Seit Jahresbeginn 2026 sind es bereits 795. Rettungskräfte sind ohnehin bereits durch die Folgen feindlicher Beschießung überlastet. Verbrennen Sie kein Gras und keinen Müll, lassen Sie kein Feuer unbeaufsichtigt – schon eine Zigarettenkippe kann eine große Tragödie verursachen.