„Putins koloniale Besessenheit zerstört Russland selbst“: Jean-Noël Barro darüber, warum Europa selbst das Steuer in die Hand nimmt

Während der Kreml versucht, ukrainische Städte lahmzulegen, konstatiert man in Paris: Russland hat strategisch bereits verloren. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot machte in einem Interview mit Libération unmissverständlich deutlich — ab sofort stellt Europa 100 % der finanziellen Hilfe für die Ukraine bereit und bereitet einen „anderen Weg“ vor, auf dem Diktatoren keinen Platz haben.

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Європа — головний щит: 90 мільярдів аргументів для перемоги

Die Welt hat sich verändert. Während jenseits des Ozeans politische Debatten andauern, sind Paris und Brüssel zu entschlossenen Maßnahmen übergegangen. Jean-Noël Barrot betont: Heute sind es gerade die europäischen Hauptstädte, die zur wichtigsten finanziellen und militärischen Rückendeckung für Kiew geworden sind. Das sind nicht nur Worte der Unterstützung, sondern konkrete Schritte, die den Lauf der Geschichte verändern.

Frankreich hat einen beispiellosen Schritt eingeleitet — die Freigabe eines Kredits in 90 Milliarden Euro. Das ist ein strategischer Schlag gegen die Hoffnung des Feindes auf die Erschöpfung unserer Ressourcen. Während der Aggressor auf die Ermüdung des Westens setzt, geht Europa zum ersten Mal in seiner Geschichte gemeinsame Verschuldung ein, um der Ukraine Stabilität zu garantieren.

"Heute stellt Europa 100 % der finanziellen Hilfe für die Ukraine bereit. Der Großteil der Geheimdienstinformationen und der militärischen Unterstützung stammt ebenfalls von Europa. Die Ukraine weiß, dass sie auf die unerschütterliche Unterstützung der Europäer zählen kann."

– Jean-Noël Barrot, Außenminister Frankreichs

Крах «спецоперації»: 1,25 мільйона втрат як ціна безумства

Westliche Analysten und Diplomaten sind überzeugt: Die Abenteurerei aus dem Kreml hat sich zur größten Katastrophe für Russland seit 1945 entwickelt. Barrot nennt Zahlen, die schockieren: 1,25 Millionen menschliche Verluste. Das ist nicht nur Statistik — das ist der Preis einer «kolonialen Besessenheit» eines Einzelnen, die ein ganzes Land an den Rand der Geschichte drängt.

Täglich verliert Russland tausend Soldaten an der Front, und Russlands Wirtschaft steht 2026 eine unvermeidliche Rezession bevor. Der Diktator versucht, eine humanitäre Krise in der Ukraine zu provozieren, indem er die Energieinfrastruktur bei -30°C angreift, erhält jedoch eine angemessene Antwort. Frankreich hat bereits die G7 mobilisiert und die ersten Lieferungen leistungsstarker Generatoren geschickt, um die Pläne des Feindes zu durchkreuzen.

Стратегічна автономія: Європа більше не буде здобиччю

Frankreich proklamiert den «Dritten Weg». In einer Welt, in der alte Allianzen ins Wanken geraten, fordert Paris Europa zu mehr Härte auf. Jean-Noël Barrot ist überzeugt: Wir müssen aufhören, «Beute neuer Imperien» zu sein.

  • Unabhängigkeit: vollständiger Verzicht auf Energie- und Medizinabhängigkeit.
  • Aufrüstung: eigene Verteidigungsfähigkeit, die nicht von den Wahlen in den USA abhängig ist.
  • Härte: Bereitschaft, die stärksten Mittel gegen jede Einmischung einzusetzen.

Die französische Diplomatie macht deutlich: Ein Dialog mit Moskau ist nur unter Bedingungen vollständiger Transparenz gegenüber der Ukraine möglich. Die Zeit vasallenhafter Abhängigkeit ist vorbei. Jetzt bestimmt Europa selbst sein Schicksal und verteidigt gemeinsame Werte Schulter an Schulter mit dem ukrainischen Volk.

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