Der Hack eines Apple-Partners enthüllt die echten Kameraspezifikationen des iPhone 18 Pro — und es ist mehr als nur eine Blende

Unter den 630 GB Daten von Tata Electronics, die von der Gruppe World Leaks gestohlen wurden, fand sich ein Diagnoseprotokoll mit Bestätigung einer variablen Blende und eines neuen Sony-Sensors für das iPhone 18 Pro. Das Datenleck zeigte auch, dass Apple in einigen Märkten bei Qualcomm bleiben wird – trotz des eigenen C2-Modems.

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Ілюстративне фото: MacRumors

Als die Ransomware-Gruppe World Leaks im Juni 2026 mehr als 204.000 Dateien mit einem Gesamtvolumen von 630 GB veröffentlichte, die vom indischen Apple-Fertigungspartner Tata Electronics gestohlen wurden, konzentrierten sich die meisten Berichte auf die Tatsache des Hacks selbst. Doch innerhalb dieses Datensatzes fanden Forscher etwas Konkreteres: ein Diagnoseprotokoll mit technischen Details zu den kommenden iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max.

Was im Protokoll steht

Die Hauptkamera erhält einen neuen Sony IMX905-Sensor anstelle des IMX903, der im iPhone 17 Pro Max verwendet wird. Die Pixelgröße bleibt gleich bei 1,22 μm, doch das Protokoll dokumentiert die Unterstützung für eine variable Blende. Wie NotebookCheck berichtet, das das Dokument zuerst analysierte, liest der Kalibrierblock Daten eines Aktors aus, der mit dem Blendenmechanismus verbunden ist, aus dem nichtflüchtigen Speicher des Sensors – es handelt sich also um einen echten optischen Mechanismus und nicht um eine Softwaresimulation.

„Das Protokoll bestätigt die Unterstützung für eine variable Blende auf diesem Sensor, unterstützt durch einen Kalibrierblock, der Daten eines Aktors ausliest, der an den Blendenmechanismus gebunden ist"

NotebookCheck, Analyse des Tata Electronics-Lecks

Um das Ausmaß zu verdeutlichen: Bei iPhone 15 Pro, 16 Pro und 17 Pro ist die Hauptkamera auf f/1,78 fixiert – der weitesten Öffnung, die sich je nach Aufnahmebedingungen nicht ändert. Eine variable Blende ermöglicht es, die Öffnung physisch bei hellem Licht zu verengen und in der Dunkelheit zu erweitern, was optische Kontrolle über die Schärfentiefe bietet, ohne sich ausschließlich auf Computational Photography zu verlassen.

Warum das Gehäuse dicker wird

Der variable Blendenmechanismus benötigt Platz. Nach Angaben des Lecks und unabhängigen Quellen auf Weibo wird das vergrößerte Kameramodul das iPhone 18 Pro etwa 2 mm dicker machen als seinen Vorgänger. Das Teleobjektiv soll Berichten zufolge ebenfalls eine größere Blende für bessere Leistung bei schwachem Licht erhalten – obwohl diese Detail dokumentarisch weniger bestätigt ist.

Überraschung beim Modem

Parallel dazu offenbarte dasselbe Leck eine unerwartete Lösung bei Kommunikationschips. Wie NotebookCheck dokumentierte, weist die Platinennummer 820-04340-06 auf ein logisches Board des iPhone 18 Pro für die USA mit mmWave-Anschluss und Qualcomm-Komponenten hin, während die internationale Version (820-04305-06) keinen Anschluss hat – und wahrscheinlich Apples eigenes C2-Modem verwendet. Dies bedeutet, dass das C2, das als leistungsstärker und energieeffizienter gilt, 5G mmWave nicht unterstützt, weshalb amerikanische Nutzer beim Qualcomm Snapdragon X80 bleiben werden.

Kontext: Wer ist World Leaks und was wurde noch gestohlen

World Leaks ist laut Cybersicherheitsforschern ein Rebranding von Hunters International – einem der aktivsten Ransomware-as-a-Service-Betreiber der Jahre 2023–2024. Tata Electronics stellt etwa ein Viertel aller iPhones weltweit her – das sind etwa 55 Millionen Geräte pro Jahr. Unter den gestohlenen Dateien befanden sich auch Tesla-Dokumente und Kopien von Mitarbeiterausweisen. Das indische CERT-In bestätigte die Untersuchung.

  • Datum der Leck-Veröffentlichung: 12. Juni 2026
  • Datenvolumen: 630,4 GB, über 204.000 Dateien
  • Täter: World Leaks (wahrscheinliches Rebranding von Hunters International)
  • Von Tata Electronics bestätigt: Tatsache des Vorfalls – ja, Details – nein

Wichtiger Hinweis: Die Dokumente selbst beschreiben Prototyp-Hardware in verschiedenen Entwicklungsstadien. Apple hat offizielt keine der Spezifikationen bestätigt, und zwischen dem Diagnoseprotokoll und der Serienproduktion liegen noch mehrere Monate und potenzielle Designänderungen.

Sollte die variable Blende im September in das Serien-iPhone 18 Pro ohne wesentliche Kompromisse bei der Dicke oder Akkulaufzeit gelangen – wäre dies das erste Mal, dass Apple der Hauptlinie ein mechanisches optisches Element diesen Niveaus hinzugefügt hat. Die Frage ist nicht, ob die Funktion kommt: Das Protokoll existiert. Die Frage ist, wie viele Blendenstufen der Benutzer wirklich erhält – und ob er den Unterschied außerhalb von Labortests spürt.

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Der SBU hat die Aufnahme einer „Rückkamera" wiederhergestellt, die die Ausführenden selbst zur Bestätigung des Auftrags installiert hatten – und eben diese ist nun zum Beweis gegen sie geworden. In drei Wochen verwandelte sich der Fall in eine Kette von Ereignissen: Explosion in Monaco → Interpol-Fahndung → Mord an der Verdächtigen bei Kiew → Festnahme eines amtierenden GUR-Offiziers.

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