Raketenangiff der RF auf "ArcelorMittal Kryvyi Rih" - zwei Tote, 13 Verletzte

In der Nacht wurde das Unternehmen "ArcelorMittal Krivyj Rih" durch einen russischen Raketenangiff angegriffen. Zwei Menschen kamen ums Leben, 13 Mitarbeiter wurden verletzt, und Produktionsanlagen wurden beschädigt.

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Der Bergbau- und Hüttenmetallurgiekomplex „ArcelorMittal" in Krywyj Rih wurde von einem russischen Raketenangiff getroffen. Zwei Menschen sind ums Leben gekommen, wie das Kombinat mitteilte.

Die JSC „ArcelorMittal Krywyj Rih" teilt mit, dass unser Unternehmen heute Nacht einen Raketenangiff durch das Aggressorland erlitten hat. Infolge des feindlichen Angriffs wurden 13 Mitarbeiter des Unternehmens und von Subunternehmern verletzt. Leider kam eine Person ums Leben. Such- und Rettungseinsätze sind im Gange

Im Unternehmen wurde der Notfall-Krisenplan in Kraft gesetzt. Vor Ort arbeiten Feuerwehr, Arbeitsschutzabteilung, Rettungskräfte und medizinisches Personal. Die Verletzten erhalten notwendige ärztliche Hilfe in Krankenhäusern der Stadt.

Auswirkungen auf die Produktion

Beschädigte wurden Hauptproduktionsanlagen der Energiewirtschaft und des Hochofenbetriebs, die Produktionsprozesse des Werks wurden teilweise eingestellt. Experten bewerten das Schadensausmaß und die Möglichkeiten und Fristen für die Wiederherstellung.

Um 10:16 Uhr teilte das Unternehmen mit, dass der Leichnam eines weiteren Opfers gefunden wurde. Insgesamt kamen durch den Angriff zwei Menschen ums Leben.

Über das Unternehmen

Das größte Hüttenmetallurgiekombinat „ArcelorMittal Krywyj Rih" gehört dem indischen Milliardär Lakshmi Mittal über ArcelorMittal. Das Kombinat ist spezialisiert auf die Herstellung von Langstahlprodukten, insbesondere Bewehrungsstahl und Walzdraht aus gewöhnlichen und niedriglegierten Stahlsorten, sowie die Herstellung von Sinter, Konzentrat, Koks, Roheisen, Stahl, Walzstahl und Spezialprofile.

In derselben Nacht stieg die Zahl der Verletzten durch russische Angriffe auf Kiew auf drei Personen an.

Das Ausmaß der Beschädigungen des Hochofens und der Energiewirtschaft wird bestimmen, um wie lange das Werk seine Produktionsmenge reduzieren wird.

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