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Das Unternehmen "Axon Shipping", das sich auf Schleppbegleitung und Schiffssicherheit im Hafengebiet von "Südny" spezialisiert, setzt seine Arbeit im Rahmen des "ukrainischen Meereskorridors" fort. Dies teilte Co-Eigentümer Sergej Nazarenko mit.
Arbeit unter ständigem Beschuss
Nach Angaben von Nazarenko durchlief das Unternehmen seit Beginn der großangelegten Invasion eine vollständige Stilllegung der Häfen und lokale Einschränkungen durch Anschläge auf die Infrastruktur. Trotzdem bewahrt "Axon" seine Betriebsfähigkeit.
"Während des Krieges gelang es uns, 1815 Schiffe zu bearbeiten, und das trotz ständiger Schwierigkeiten durch Feindseligkeiten", sagte Sergej Nazarenko.
Handlungsalgorithmus während Luftalarme
Das Unternehmen hat ein standardisiertes Sicherheitsverfahren für Besatzungen während Luftalarme entwickelt:
- Beendigung des Schiffsmanövers;
- Fahrt zur gefährlichen Reede oder Ablegen vom Pier;
- Schutz der Besatzung in inneren Schiffsräumen.
"Menschen sind unsere höchste Priorität", fügte Nazarenko hinzu.
1815 bearbeitete Schiffe während des Krieges sind ein Indikator dafür, dass die Logistikkette des Meereskorridors auf der täglichen Arbeit konkreter Besatzungen und Unternehmen beruht und nicht nur auf dem Status des Korridors als solchem. Die Frage ist, ob diese Infrastruktur einer Steigerung des Exportvolumens standhalten kann, wenn die Intensität der Beschießung der Häfen zunimmt.