Kyiv City Express kehrt zurück: Den Dnepr in 10 Minuten überqueren und Staus vermeiden

Aufgrund der schlechten Witterung und kilometerlanger Staus setzt die Ukrzaliznytsia am 17. Februar zusätzliche Fahrten zwischen Vydubychi und Darnytsia ein. Das ist eine praktische Möglichkeit, das Zentrum schneller, günstiger und ohne im Stau stehen zu müssen zu erreichen.

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Kurz — warum das wichtig ist

Die Ukrzaliznytsia stellt am 17. Februar zusätzliche Verbindungen des Kyiv City Express zwischen Vydubychi und Darnytsia wieder ein, als Reaktion auf schwere Staus in der Hauptstadt durch Unwetter. Für viele Kiewer ist das nicht nur eine Alternative — es spart Zeit und Nerven: 10 Minuten unterwegs, 15 грн pro Ticket und die Möglichkeit, stehende Autos im Stau zu umgehen.

„Morgen, am 17. Februar, setzen wir die zusätzlichen Verbindungen des Kyiv City Express zwischen Vydubychi und Darnytsia und zurück wieder ein!“

— Pressestelle der Ukrzaliznytsia

Fahrplan und praktische Details

Darnytsia — Vydubychi: 6:31, 7:31, 8:31, 9:31.

Vydubychi — Darnytsia: 7:02, 8:02, 9:02.

Die Strecke hält an der Station Berezniaky und ergänzt lediglich den regulären KCE-Fahrplan. Tickets — ab 15 грн, erhältlich online über die UZ-App.

Kontext: warum die Ukrzaliznytsia so reagiert

Durch Schnewehen und Eis auf den Straßen der Hauptstadt haben sich kilometerlange Staus gebildet, die die Mobilität von Berufspendlern und den schnellen Transport beeinträchtigen. In solchen Situationen fungiert die Eisenbahn als verlässliche Reserve: Sie ist weniger von Straßenzuständen abhängig, hat eine höhere Kapazität und erlaubt es, den Fahrgaststrom schnell aus kritischen Bereichen der Stadt zu evakuieren. Quellen: Mitteilungen der Ukrzaliznytsia, Berichte von UNN über lahmgelegte Straßen.

Was das den Kiewern bringt

Zeit: 10 Minuten über den Dnepr statt Stunden im Stau.

Geld: 15 грн statt Ausgaben für Kraftstoff und Wartezeit im Stau.

Komfort und Zuverlässigkeit: warme, moderne Wagen statt Stehen auf kalten Straßen.

Fazit — worauf zu achten ist

Das ist eine temporäre, aber praktische Maßnahme: Sie nimmt den starken Druck von den städtischen Straßen während Unwetters. Wenn sich solche Situationen wiederholen, ist damit zu rechnen, dass Stadt und Eisenbahn stärker koordinieren — zum Beispiel durch regelmäßig verstärkte Verbindungen in den Stoßzeiten unter winterlichen Bedingungen. Frage zum Nachdenken: Wird der temporäre Shuttle bei schlechter Witterung zur festen Option für Kiewer?

Quellen: Pressestelle der Ukrzaliznytsia, UNN.

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