Schytomyr lehnt Kredit der EBWE für Elektrobusse wegen der Energiekrise ab

Die Stadt lehnte ein Darlehen zur Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs wegen Problemen mit der Energieversorgung ab. Das Projekt sah den Kauf von 20 Trolleybussen mit autonomer Reichweite und 15 Elektrobussen im Umfang von 17 Mio. Euro vor.

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Beschluss des Stadtrats

Bei der Sitzung am 25. November teilte die Sekretärin des Stadtrats, Галина Шиманська, mit, dass Житомир das Kreditabkommen mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) zur Modernisierung des öffentlichen Verkehrs abgelehnt habe. Das Angebot sah die Lieferung von Trolleybussen und Elektrobussen zusammen mit der notwendigen Ausrüstung vor.

Шиманська erklärte, dass das Paket Elektrobusse mit Elektroinstallationen und Trolleybusse mit autonomer Fahrmöglichkeit enthielt. Angesichts der aktuellen Lage bei der Energieversorgung und der Treibstoffressourcen im Land hielt die Stadt den Erwerb von Elektrobussen für nicht zweckmäßig und verzichtete auf den Kredit.

Finanzstruktur des Projekts

Im Dezember 2024 genehmigte die Bank die Ausschreibung für den Kauf von Trolleybussen mit Reichweitenreserve, Elektrobussen und zugehöriger Ausrüstung für Житомир. Die Gesamtkosten des Projekts wurden auf 17 Millionen Euro geschätzt: 10 Millionen Euro – Kredit, 6 Millionen Euro – Zuschuss und 1 Million Euro – Kofinanzierung durch die Stadt.

Geplant war der Kauf von 20 Trolleybussen mit autonomer Fahrmöglichkeit von bis zu 20 km ohne Oberleitung und 15 Elektrobussen.

Trotz der Ablehnung des Kredits muss die Stadt juristische Dienstleistungen bezahlen, die bereits etwa 2,5 Millionen Euro kosten werden.

Pläne anderer Städte

Am 26. November wurde bekannt, dass Черкаси beabsichtigen, ihren Fahrzeugpark zu erneuern, und planen, mehr als 40 neue Trolleybusse mit Mitteln aus Krediten und Zuschüssen der EBWE zu erwerben.

Politik

Die Republikaner sind gespalten über die Strategie im Richterrennen in Wisconsin im April 2026. Konservative Kandidaten haben die letzten drei Wahlen zum Obersten Gerichtshof des Bundesstaates verloren, und nun ringt die Partei damit, ob sie sich mit Trump verbinden oder das Parteilabel meiden sollte.

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