Tag der Kommunalarbeiter: Menschen, die die Gemeinde am Leben halten – selbst im Krieg

Der dritte Sonntag im März ist in der Ukraine der Tag der Beschäftigten des Wohnungs- und Kommunalwesens. In der Gemeinde Bilohorodska ist dieser Tag ein besonderer Anlass, denjenigen zu danken, deren Arbeit oft unsichtbar bleibt, ohne die das tägliche Leben Tausender Bewohner nicht möglich wäre.

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Фото Facebook: Антон Овсієнко

Unauffällige Arbeit von großer Bedeutung

Saubere Straßen, funktionierende Netze, stabile Wasserversorgung, die Pflege der Ortschaften — all das ist das Ergebnis der täglichen Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vier kommunalen Betriebe der Gemeinde: КП «ККП Білогородка», КП «Бобриця», ПКГ «Гореничі» und КП «Святопетрівське».

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Unter Beschuss — am Arbeitsplatz

Seit Beginn der großangelegten Invasion arbeiten die Beschäftigten der kommunalen Dienste ohne freie Tage: sie beseitigen die Folgen von Beschuss, erhalten die kritische Infrastruktur und sichern den Betrieb der Punkte der Unbeugsamkeit. Während der Stromausfälle hing die Wasser- und Abwasserentsorgung in der Gemeinde maßgeblich von ihrer schnellen Einsatzfähigkeit ab.

«Ich bin stolz auf die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kommunalen Betriebe der Gemeinde Bilohorodka. Ich danke herzlich für ihre gewissenhafte Arbeit, ihre Professionalität und ihre Einsatzbereitschaft»

Антон Овсієнко, Bürgermeister der Gemeinde Bilohorodka

Ein Teil ging an die Front — die Gemeinde sucht Verstärkung

Viele Mitarbeiter der kommunalen Dienste verteidigen heute die Ukraine in den Reihen der Streitkräfte der Ukraine. Die Gemeinde respektiert diese Entscheidung — und sucht Menschen, die bereit sind, ihre Arbeit zu übernehmen. Es steht eine aktive Frühjahrssaison der Verschönerungs- und Pflegearbeiten bevor; es wird viel zu tun geben. Interessierte werden gebeten, sich an die Verwaltungen in ihren jeweiligen Ortschaften zu wenden.

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Weltnachrichten

Geschäft

Der Chefkonstrukteur und Mehrheitseigentümer des Herstellers der Rakete „Flamingo" bestätigte in einer Sitzung des Sonderausschusses der Werchowna Rada das Interesse am Verkauf von 30 Prozent des Unternehmens an den Rüstungsholding EDGE Group aus den VAE. Gleichzeitig stellte sich heraus, dass der Antrag beim Antimonopolamt bereits im Januar ohne Prüfung zurückgewiesen wurde und kein erneuter Antrag eingereicht wurde.

15 Minuten vor