Umstände des Todes
Am 12. Dezember 2025 wurde die Leiche von Peter Green in seiner Wohnung gefunden — dies berichten People und die ukrainische Agentur UNN unter Berufung auf das Büro des leitenden gerichtsmedizinischen Sachverständigen von New York. Nach Angaben der Experten war die Todesursache eine zufällige Schussverletzung; der Vorfall wurde als Unfall eingestuft.
Berichten zufolge lief am Vortag in der Wohnung rund um die Uhr ununterbrochen Musik, was Bekannte beunruhigte. Greens Manager Gregg Edwards sagte, er habe Anfang der Woche mit dem Schauspieler gesprochen — die Überprüfung sei wegen des ausbleibenden Kontakts eingeleitet worden.
"Niemand hat Schurken besser gespielt als Peter. Aber er hatte auch eine sehr zarte Seite, die die meisten Menschen nicht gesehen haben."
— Gregg Edwards, Manager von Peter Green
Rolle im Film und letztes Projekt
Green erlangte in den 1990er Jahren Bekanntheit als Charakterschauspieler — er fiel durch Rollen in „Die Maske“, „Pulp Fiction“ und „Training Day“ auf. Kollegen beschreiben ihn als jemanden, der Freunde unterstützte und keine Scheu hatte, sich gesellschaftlich relevanten Themen anzunehmen.
Die letzte Arbeit des Schauspielers stand im Zusammenhang mit dem Dokumentarfilm „Vom amerikanischen Volk: Das Zurückfahren der USAID“, in dem Green als Co‑Produzent und einer der Erzähler fungierte. An dem Projekt wirkten auch Jason Alexander und Kathleen Turner mit. Das Team des Films bittet darum, Greens Andenken durch Unterstützung des Films und die Verbreitung von Informationen über das angesprochene Problem zu ehren.
Warum das für die Ukraine wichtig ist
Die Kürzung von USAID‑Programmen ist nicht nur ein inneramerikanisches Thema: die Reduzierung der Finanzierung internationaler Hilfe wirkt sich auf humanitäre Projekte und auf Länder aus, die von internationaler Unterstützung abhängig sind. Für die Ukraine, die ihren Kampf und den Wiederaufbau fortsetzt, bedeutet das Risiken in den Bereichen humanitäre Hilfe, Wiederaufbau und Reformen. Deshalb ist die Aufmerksamkeit öffentlicher Personen, die diese Themen ansprechen, praktisch bedeutsam.
Zusammenfassung
Die Fakten zum Tod von Peter Green sind derzeit von offiziellen Stellen bestätigt: Sein Tod wurde als Unfall eingestuft. Gleichzeitig wirft sein letztes Projekt Fragen auf, die über das Showbusiness hinausgehen — über die Finanzierung von Hilfe sowie die Verantwortung von Staat und Gesellschaft. Ob Partner und Zuschauer die Aufmerksamkeit auf dieses Thema in konkrete Maßnahmen ummünzen, ist eine Frage, die nicht nur Filmfans, sondern auch jene, die im Bereich internationaler Hilfe tätig sind, beachten sollten.