Leben und Zahlen: warum es sich lohnt, darauf zu achten
Nach Angaben der Kiewer Stadtverwaltung (KMDA) mit Verweis auf das Gesundheitsdepartement (über die Nachrichtenagentur UNN) wurden in der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 in den Entbindungsstationen Kiews 12 Neugeborene geboren — je 6 Mädchen und 6 Jungen. Auf den ersten Blick eine einfache Statistik. Doch dahinter steht ein kaum sichtbares, aber wichtiges Merkmal: ein funktionierendes Gesundheitssystem und die Lebensfähigkeit der Stadt im Alltags- und Feiertagsbetrieb.
In der Silvesternacht, vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026, wurden in medizinischen Einrichtungen Kiews 12 Babys geboren: 6 Mädchen und 6 Jungen
— Kiewer Stadtverwaltung (KMDA), Gesundheitsdepartement
Wichtige Details
Das erste Neugeborene war ein Junge, der um 00:01 in der Kiewer städtischen Geburtsklinik Nr. 1 zur Welt kam — Gewicht 3 140 g, Größe 53 cm.
Die meisten Babys — 7 — wurden im Perinatalzentrum der Stadt Kiew geboren: 4 Jungen und 3 Mädchen. Insgesamt wurden in der Stadt an diesem Tag 38 Geburten registriert: 17 Jungen und 21 Mädchen.
Zum Vergleich: Im Vorjahr gab es in derselben Nacht ebenfalls 12 Geburten, das Geschlechterverhältnis war jedoch anders — 7 Mädchen und 5 Jungen.
Was sich daraus ergibt
Diese Zahlen sollte man im Kontext des Gemeinwohls lesen: sichere Geburten und die Verfügbarkeit perinataler Versorgung sind kein nettes Extra, sondern eine grundlegende Funktion der städtischen Infrastruktur. Eine stabile Zahl von Geburten in der Silvesternacht deutet darauf hin, dass die medizinischen Einrichtungen ohne nennenswerte Störungen arbeiteten und das Personal für die Belastung gewappnet war. Mediziner und Branchenanalysten betrachten solche Indikatoren traditionell als Marker für den funktionsfähigen Zustand des Gesundheitssystems.
Kurzfazit
12 Neugeborene in der Silvesternacht — das ist Statistik und Symbol zugleich. Es geht um die Fortsetzung des Lebens und um Aufgaben für die Stadt: die aktuelle Zahl in langfristige Investitionen in die Kindergesundheit, die Unterstützung junger Familien und die Schaffung von Bedingungen umzuwandeln, in denen jede von 1000 kleinen Geschichten die Chance auf einen würdigen Start hat.
Ob diese Zahlen Anlass für Planung und Ressourcenausstattung werden — das ist eine Frage an die Stadtverwaltung und die Gesellschaft insgesamt.