In Podil wird am 25. Februar der Verkehr auf der Naberezhno‑Rybalska‑ und der Kyrylivska‑Straße eingeschränkt: Reparatur dauert einen Tag

Am 25. Februar werden im Stadtbezirk Podil in Kiew Straßenbrigaden von 8:00 bis 17:00 Uhr im Einsatz sein. Kurzfristige Verzögerungen sind der Preis für sicherere Straßen und geringere Ausgaben für Autoreparaturen. Wir erklären, was sich ändert und wie Sie sich darauf vorbereiten können.

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Was passiert

Die kommunale Korporation Kyivavtodor teilte mit, dass es am 25. Februar im Stadtbezirk Podil Verkehrsbehinderungen in den Straßen Набережно‑Рибальська und Кирилівська geben wird. Das berichtet UNN. Die Reparaturbrigaden werden während des Tageslichts — von 8:00 bis 17:00 — arbeiten und die Fahrbahndecke auf stark befahrenen Abschnitten erneuern.

Wie die Brigaden genau arbeiten werden

Die Straßenarbeiter werden schrittweise absperren: jeweils eine Spur in jede Richtung, um Staus möglichst zu vermeiden. Die Arbeiten umfassen das Fräsen schwacher Stellen und das Aufbringen einer neuen Asphaltschicht, was in der Regel eine ebene Fahrbahn wiederherstellt und das Risiko von Fahrzeugschäden verringert.

„Wir bitten die Fahrer, ihre Routen im Voraus zu planen und kurzfristige Verzögerungen zu berücksichtigen. Wir arbeiten so, dass die Durchfahrt in möglichst zugänglichem Umfang erhalten bleibt“,

— ein Vertreter des Straßenunterhaltungsdienstes (ШЕУ) des Stadtbezirks Podil

Für wen das wichtig ist

Die Einschränkungen betreffen den privaten und den öffentlichen Verkehr in dem Bezirk — es kann zu langsameren Fahrten und lokalen Warteschlangen an Haltestellen kommen. Die kurzfristigen Unannehmlichkeiten werden jedoch ausgeglichen: weniger Schlaglöcher — weniger Fahrzeugschäden und erhöhte Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer.

Praktische Tipps

1) Fahren Sie 10–20 Minuten früher los, wenn Sie durch Podil fahren wollen. 2) Prüfen Sie alternative Routen im Navigationsgerät oder nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr. 3) Sollte Ihr Auto dennoch Schaden genommen haben, wenden Sie sich an den Dienst Kyivavtodor oder direkt an das ШЕУ des Stadtbezirks Podil — die Stellen nehmen Meldungen auf und reagieren auf Schadensfälle.

Fazit

Das ist ein Beispiel für operative Arbeit, die oft unbemerkt bleibt, aber direkte Auswirkungen auf die tägliche Sicherheit und die Ausgaben der Kiewer hat. Sind wir bereit, einen Arbeitstag in Kauf zu nehmen, um künftig eine qualitativ bessere Infrastruktur zu erhalten?

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