Kiew hat die Notabschaltungen aufgehoben, doch bis zu 50 % bleiben ohne Strom.

In der Hauptstadt und der Region wurden die Notabschaltpläne ausgesetzt, doch bis zur Hälfte der Verbraucher in Kiew sind weiterhin ohne Strom. In den meisten Regionen dauern die Notalabschaltungen aufgrund der Folgen massiver Raketen- und Drohnenangriffe an; die Zeitpläne sind auf den Websites der Betreiber zu finden. Ein Experte warnt vor einem Mangel an Ausrüstung.

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In Kiew und der Kiewer Oblast wurden die Notabschaltungen der Stromversorgung aufgehoben. Gleichzeitig bleiben in der Hauptstadt laut DTEK und dem Energieministerium zeitgleich bis zu 50 % der Verbraucher ohne Strom.

Lage in den Regionen

In den meisten Regionen gelten auf Anordnung des NEK „Ukrenergo“ weiterhin Notabschaltungen. Dies betrifft jene Gebiete, in denen die Energieinfrastruktur beschädigt wurde.

Gründe für die Einschränkungen

Hauptursache für die verschärften Einschränkungen sind die Folgen früherer massiver Raketen- und Drohnenangriffe russischer Streitkräfte auf Energieanlagen, die die Wiederherstellung der Versorgung erschwert haben.

Informationen zu Abschaltplänen und Lageberichten werden ausschließlich auf den offiziellen Kanälen der regionalen Verteilnetzbetreiber veröffentlicht; bei Änderungen werden wir die Öffentlichkeit informieren.

– Energieministerium

Risiken für die Wiederherstellung

Der Direktor des Zentrums für Energieforschung, Oleksandr Kharchenko, erklärte, dass der Ukraine bei einer Fortsetzung der Angriffe die nötige Ausrüstung fehlen könnte, um das Energiesystem vollständig wiederherzustellen.

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