In Kiew nach Explosion Verdächtiger im Handel mit Munition festgenommen

Ein 52-jähriger Kiewer wurde festgenommen, der des illegalen Verkaufs von Munition verdächtigt wird; bei einer Durchsuchung beschlagnahmten Ermittler eine Granatwerferpatrone, Teile von Granaten und Patronen. Der Vorfall wird mit der Explosion in einem Sortierzentrum am 30. Oktober in Verbindung gebracht.

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Festnahme und Durchsuchung

Die Polizei nahm einen 52-jährigen Einwohner Kiews fest, der verdächtigt wird, Munition illegal verkauft zu haben. Bei einer genehmigten Durchsuchung in der Wohnung des Beschuldigten stellten die Einsatzkräfte explosionsgefährliche Gegenstände sicher, darunter ein Projektil eines Granatwerfers, Fragmente von Munition und Patronen.

Die Polizei nannte als Verkäufer einen 52‑jährigen Bewohner der Hauptstadt, der verbotene explosive Gegenstände veräußert habe. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden ein Granatwerfergeschoss, Teile von Munition und Patronen sichergestellt.

– Polizei Kiews

Postsendung mit Sprengstoff

Die Explosion ereignete sich am 30. Oktober in einem Sortierzentrum der «Ukrposhta» bei der Kontrolle eines Pakets; fünf Personen wurden verletzt — Beschäftigte der Post und Vertreter des Zolls.

Zuvor hatten die Strafverfolgungsbehörden einen 40‑jährigen Einwohner von Ternopil festgenommen: Nach Darstellung der Ermittler soll er Munition im Internet gekauft, mit einer Gravur versehen und per Paket verschickt haben, das später detonierte.

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