3 Jahre im Dienst: Freiwillige Feuerwehr von Bilohoriwka hat 565 Einsätze absolviert und über 4.000 Anrufe entgegengenommen

Die örtliche Feuerwehr und der Einheitliche Informations- und Leitstelle des Dorfrates Bilogorod begehen ihr dreijähriges Jubiläum. In dieser Zeit sind sie mehr als nur Einsatzkräfte geworden – sie sind zur Unterstützungslinie geworden, auf die die Gemeinde rund um die Uhr angewiesen ist.

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565 Einsätze in drei Jahren

Seit ihrer Gründung hat die Ortsfeuerwehr 565 Einsätze bewältigt: 405 Brände im Einsatzgebiet, 38 Rettungseinsätze, 29 Fälle von Bevölkerungshilfe und 87 weitere Einsätze. Das Team arbeitet eng mit den Untereinheiten des Katastrophenschutzdienstes der Region Kiew zusammen und ist weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt.

4 268 Anrufe – und hinter jedem steckt ein Mensch

Der einzige Informations- und Leitstellendienst hat in drei Jahren 4 268 Anrufe bearbeitet: 3 109 über die einheitliche Leitstellennummer, 1 159 über Viber und Telegram. Es sind Menschen, die mitten in der Nacht anrufen, besorgt sind und Hilfe suchen. Die Leitstellenmitarbeiter hören zu, beruhigen und koordinieren die Dienste – zu jeder Tageszeit.

„Sie sind die Menschen, die als erste zur Hilfe kommen, wenn Unterstützung am meisten gebraucht wird"

Antin Owsjenko, Dorfvorsteher der Gemeinde Bilogirsk

Drei Jahre Zuverlässigkeit

In drei Jahren ist die Ortsfeuerwehr zum Symbol der Schnelligkeit für die Gemeinde Bilogirsk geworden. In Zeiten, in denen Rettungskräfte ohnehin schon durch die Folgen des Krieges überbelastet sind, ist das Vorhandensein eines eigenen lokalen Teams kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Tiefe Verbeugung der Gemeinde vor denen, die als erste dem Unglück entgegeneilen.

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