Bankier als FSB‑Agent in Kiew: Datenleck, das Soldaten und die städtische Infrastruktur bedrohte
Nach Angaben des SBU und des Büros des Generalstaatsanwalts (berichtet UNN) übermittelte ein Mitarbeiter der Informationssicherheitsabteilung einer Geschäftsbank Fotos, Koordinaten und personenbezogene Daten von Soldaten an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB – diese Daten wurden nach Erkenntnissen der Ermittler zur Zielkorrektur von Beschuss verwendet. Der Beschuldigte wurde festgenommen, die Anklageschrift an das Gericht weitergeleitet; was bedeutet das für die Sicherheit und das Vertrauen in das Bankensystem?