Wirtschaft der Region Kyjiw und der Ukraine

Geschäftsnachrichten, Unternehmertum und Startups in der Region Kyjiw

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Die Ukreximbankhat ein Paket von Kreditforderungen gegenüber einem Betreiber des Automobilmarkts in einer niederländischen Auktion angeboten – mit einer Sicherheit, die Komplexe in der Region Kiew, in Saporischschja und im besetzten Donezk umfasst. Dies ist nicht nur eine Bilanzbereinigung der Staatsbank, sondern auch ein Test dafür, wer in der Ukraine bereit ist, Vermögenswerte mit rechtlichen Risiken in Kriegszeiten zu kaufen.

12 Tagen vor
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Drei Viertel der ukrainischen Unternehmen können ihre offenen Stellen nicht besetzen – und das bei offiziell fast zwei Millionen Arbeitslosen. Der Staat reagiert mit einem Prognosesystem und der digitalen Plattform „Horizont", doch Wirtschaftswissenschaftler sagen: Ohne 300.000 bis 400.000 Arbeitsmigrants pro Jahr lässt sich das Problem nicht lösen.

12 Tagen vor
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Durch einen direkten Drohnenanschlag haben die Russen ein Verteilzentrum von ATB mit einer Fläche von 37.500 Quadratmetern außer Betrieb genommen – ein wichtiges Logistik-Objekt, das täglich ein Drittel des Dnipro-Regionalbezirks des Einzelhandelsnetzwerks mit Waren versorgte. Der Schaden wird auf Hunderte Millionen Hrywnja geschätzt, und dies ist erst eine vorläufige Bewertung.

12 Tagen vor
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Seit dem 31. Mai hat die Besatzungsverwaltung der Krim ein Rationierungssystem für Benzin eingeführt – AI-95 nur gegen Gutscheine, AI-92 nicht mehr als 20 Liter pro Tag. Der Grund ist nicht eine plötzliche Knappheit, sondern eine systematische Störung der Logistik durch Anschläge der ukrainischen Streitkräfte.

12 Tagen vor
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Der faktische Eigentümer der Unternehmen, die das Wasserkraftwerk Taschlyk fertigstellten, wurde in Gewahrsam genommen, nachdem die Ermittlungen festgestellt hatten, dass Verträge im Wert von über 305 Millionen Hrywnja über ein kontrolliertes ausländisches Unternehmen abgewickelt wurden und die Ausrüstungspreise um 170 Millionen Hrywnja zu hoch angesetzt wurden.

13 Tagen vor
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Der Chefkonstrukteur und Mehrheitseigentümer des Herstellers der Rakete „Flamingo" bestätigte in einer Sitzung des Sonderausschusses der Werchowna Rada das Interesse am Verkauf von 30 Prozent des Unternehmens an den Rüstungsholding EDGE Group aus den VAE. Gleichzeitig stellte sich heraus, dass der Antrag beim Antimonopolamt bereits im Januar ohne Prüfung zurückgewiesen wurde und kein erneuter Antrag eingereicht wurde.

22 Tage vor